Wer wir sind

Das „Institut für urbane Perspektive“ ist eine Vereinigung von Personen die sich in unterschiedlichster Weise im Kontext mit dem Leben im urbanen Raum auseinandersetzen und gute Ansätze in diesem Zusammenhang auf verschiedene Arten langfristig und strukturschaffend fördern möchten.

Eine Stadt und Die, die sie bewohnen, werfen im Laufe ihrer Entwicklung viele Fragen auf. Die spezifisch urbanen Fragen können ohne weiteres nur schwer mit provinziellen Problemen verglichen werden – durch die teilweise ganz individuellen Wahlmöglichkeiten der Mittel vor Ort werden manche der vorstellbaren Lösungsansätze endgültig different zueinander.

Der Begriff der „Urbanität“ und das Phänomen der „Prekarisierung“ beschreiben die Extreme des Stadtlebens in der Postmoderne. Die Heterogenität der wachsenden metropolen Gesellschaft bietet, heute, soziale Herausforderungen und gleichsam ökonomische Chancen.

Die Diversität der Stadt macht komplexe aber auch einfache Ansätze den Lösungen gesellschaftlicher Probleme immanent. Eben solche Ansätze und Methoden möchte das „Institut für urbane Perspektive“ langfristig unterstützen und voranbringen.

Politik in der Metropole benötigt eine urbane Perspektive. Das Institut, die Mitglieder, Nutzerinnen* und Freundinnen* können, auf Basis der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, versuchen, durch eigene Initiativen und der Förderung Anderer, sich eine solche Perspektive gemeinsam zu erarbeiten und aus ihr heraus das akute Leben von Menschen nachhaltig verbessern.

Progressiv und konstruktiv soll durch plurale Ansätze Notstand gelöst werden. Das Institut möchte deshalb Raum sein und bieten für Initiativen die das Sein urbanlebender Menschen nachhaltig verbessern und unterstützen. Gleichzeitig auch Netzwerk, Basis und Struktur sein für eine neue solidarische Perspektive urbanen Lebens und darüber hinaus.

Pin It on Pinterest